Presse

WLZ schrieb:

Januar 2010

Deutsche Heavy-Metal-Legende glänzt im "Outback"

Heavy-Metal-Freunde erlebten im „Outback“ ein rockig-fetzigen Abend
 

mit der deutschen Szeneband U.D.O.

 

 
Ein klarer Sound und die unverwechselbare Stimme Udo Dirkschneiders machten die Band sogar weltweit bekannt. Mit imposanten Live-Auftritten begeistern sie immer wieder ihre Fans. 

Weil die im Vorprogramm angekündigten Hardrocker von „Maxxwell“ wegen eines kompletten Stimmverlustes des Sängers abgesagt hat, konnte die Bad Arolser Band „ Payback“ kurzfristig zum Support- Act werden. Mit viel Enthusiasmus trugen sie ihre Songs vor und so wurde schnell klar, dass dieser „Opener“ keine Fehlbesetzung war. Energiegeladen vom ersten bis zum letzten Ton konnte die Band beim erstmal etwas reservierten Publikum mit der Zeit immer mehr Eindruck schinden.
 

 
Trotzdem konnte das ja nur ein Vorgeplänkel sein, denn an diesem Abend ging es im Prinzip nur um eines: U.D.O. Und das gab es dann auch: U.D.O. Ohne Schnickschnack, ohne überflüssiges Brimborium, ohne irgendwelchen Ballast bekam die hungrige Menge genau das, was sie erwartet und erhofft hatte. Teutonischen Stahl in Reinkultur mit einer bestens aufgelegten Band und einem Sänger, dessen Stimme sich wie gewohnt in Bestform präsentierte.Dirkschneider erweckte den Eindruck eines Felsens in der Brandung, der von seinen Mitmusikern „umspielt“ wurde. Diese glänzten dafür mit umso mehr Einsatz und lieferten sich ein sehenswertes Duell nach dem anderen. Die Setlist war ein „Best Of“, das bestens ankam. „The Bogeyman“ vom taufrischen Dominator-Album gehörte ebenso zum Programm wie „I‘m A Rebel“ aus längst vergangenen, aber nie vergessenen Zeiten. Wirklich zu meckern gab es an der zweieinhalbstunden Stunden Setlist beileibe nicht, aber dass man es jedem recht machen kann, ist gerade bei einem so umfangreichen und qualitativ hochwertigen Backkatalog wie dem von Udo Dirkschneider ziemlich illusorisch, dafür reicht die Spielzeit eines einzigen Konzertes nicht einmal ansatzweise. Und so waren am Ende nach den drei Songs der Zugabe wohl alle Anwesenden völlig zufrieden gestellt und konnten sich glücklich schätzen, an diesem Abend im Outback gewesen zu sein. Daumen hoch für ein äußerst gelungenes Konzert!

 

Westfalenblatt schrieb:

September 2009

Payback war der Hauptact auf dem Benefiz-Konzert in Brilon Madfeld. Die Band tourt seit 2002 durch die angesagtesten deutschen Liveclubs und gewann 2007 den „Battle of the Bands“ NRW, Contest sowie 2009 den Colourblind TV RockContests NRW. Mit druckvollen Gitarren-Riffs, treibenden Bass-Lines, groovenden Drums und einer Power-Frau am Mikro, rockten sie in der Schützenhalle von Brilon Madfeld und ließen die Halle beben.
 

Wildwechsel schrieb:

Februar 2008 

4 Jungs an den Instrumenten und eine starke Frau am Mikro, eine Kombi, die sich in der deutschen Musik-Szene als äußerst erfolgreich erwiesen hat. Payback aus Bad Arolsen /Brilon gewannen mit ihrem Nu-Rock bereits den “Battle of the Bands 2007, NRW“ und mischen beim Hessentag 2008 in Homberg Efze mit.
 

Wildwechsel schrieb:

Januar 2008

Heißer Nu Rock
Achtung: Die neuen Durchstarter kommen!

 

WLZ - Zitat:

Juli 2005

"Steinberg-Festival" in Sachsenberg mit zahlreichen heimischen und überregionalen Bands

Hunderte feiern zu krachender Live-Musik

"...Unter anderem überzeugte die Bad Arolser Band "PayBacK" mit druckvollem Nu-Rock aus eigener Feder..."

 

WLZ - Zitat

Februar 2006

Erste CD mit drei Titeln produziert

..."Der Umzug in ein neues Domizil war sehr wichtig und hat ihrer Kreativität einen positiven Schub gegeben: Die vier gingen ins Studio und produzierten in zwei Wochen ihre erste eigene CD. Die vor allem für Konzertveranstalter gedachte Produktion mit dem Titel "Time to Fall" enthält drei Songs mit den Titeln "Lost", "Falling Down" und "Dark Memories". Mit ihren eigenen Songs, die sie in die Richtung "Nu Rock", einstufen, waren sie schon zu Gast im "Kulturbahnhof Kuba" in Welda, beim Joe-Bar-Team im alten Wrexer Bahnhof und in zahlreichen anderen Locations"...